VOLVO 300 R-Sport selbst fliegen ist nicht schöner VOLVO 300 R-SPORT IG www.volvo300rsport.de
VOLVO 300 R-Sport        selbst fliegen ist nicht schöner         VOLVO 300 R-SPORT IG           www.volvo300rsport.de 

Was wir aber noch dringend brauchen, sind historische und aktuelle Motorsportfotos der VOLVO 300er Serie, aus dem gesamten Spektrum des Motorsport Bereiches!

Hej, frühere + aktive VOLVO 300er Motorsportler.

Gerne veröffentlichen wir hier Ihre Motorsportfotos, die im Zusammenhang mit der 300er Serie stehen.

Gerne aber auch Menschen, Technik- und Fahrerlager Aufnahmen.

 

Einfach per Mail zusenden.

Mit der Übersendung gestattet Ihr uns die Veröffentlichung, hier auf dieser Website. 

VOLVO 343 GLS R-SPORT      

 

Limitierte Auflage von 125 Stück . Konzipiert vom VOLVO Importeur Deutschland
 

 

 

Für unsere Begriffe eines der sportlichsten Serienfahrzeuge der 80er Jahre.                      

Die technischen Komponenten, welche VOLVO diesem "limitierten" 343 GLS R-SPORT implementierte, führten zu einer fühlbaren Leistungssteigerung von 95 auf 123 DIN PS.

 

Wieso der 300 R-SPORT zu dieser Zeit auf den Markt kam und warum er nach dem scheinbar positiven Abverkauf nicht mehr ernsthaft weitergebaut wurde?

So ganz genau wissen wir es noch nicht, arbeiten aber dran.

 

Wir vermuten aber, dass VOLVO den damals zunehmenden Absatz- und Image Problemen der 300 Serie, mit diesem Sportkonzept und der damit verbundenen „begrenzten Auflage“ entgegenwirken wollte.

 

VOLVO Schweden versuchte zumindest mit erweiterten Vertriebskonzepten die zurückgehenden Verkaufszahlen der 300er Serie aufzuhalten.                      Zumindest scheint sich VOLVO Deutschland für dieses VOLVO 300 R-SPORT Konzept so engagiert eingesetzt zu haben, dass VOLVO Schweden der Umsetzung letztendlich zustimmte.

 

Obwohl nicht wirklich weltbewegend, findet die VOLVO 300 R-SPORT IG die Geschichte hinter der Geschichte doch sehr spannend und recherchewürdig. Wir arbeiten dran.    Spekulieren wir aber zunächst weiter.

 

Notwendige Verkaufs- und Image Strategien wurden seitens VOLVO entwickelt und ein durchaus anspruchsvolles und nicht ganz kalkulierbares 300 R-SPORT Projekt begonnen.

 

Zumindest für VOLVO Deutschland muss dieses Vorhaben eine besondere Wichtigkeit gehabt haben, sonst hätte man sich wohl kaum so für dieses Projekt engagiert.

 

Der Gesamtaufwand, den VOLVO betrieben werden musste, um aus einem überaus braven Serienfahrzeug eine abgestimmte und getestete Sportversion entstehen zu lassen, die nicht floppt, war damals ungleich höher, wie heute.

 

Diese Tatsache, sowie die unklare Anzahl der überhaupt hergestellten 343 + 340 R-SPORT` sowie die doch sehr kurze Produktionszeit, weisen eher auf eine ungeplante, vorzeitige Produktionseinstellung hin, warum auch immer.

 

Oder hatte man schon im Vorfeld einen 343 R-SPORT zu Testzwecken und/oder aus Homologationsgründen entwickelt? Es bleibt spannend.

 

Unverständlich ist es uns auch, dass man dieses angebliche Erfolgsmodell nicht weiter baute, um die faktisch ja entstandenen, erheblichen Entwicklungskosten wieder kompensieren zu können?

 

Oder war es Anfang der 80er Jahre marktpolitisch für VOLVO nicht mehr vertretbar, einen 123 PS Serien R-SPORT im Angebot vorzuhalten?

 

Zumindest kam, ein für die damalige Zeit ausgesprochen sportives Fahrzeugkonzept dabei heraus, der VOLVO 343 R-SPORT.

 

Ob- und warum dieser 343 R-SPORT „nur“ auf dem deutschen Markt angeboten wurde, wissen wir ebenso wenig, wie die genaue „begrenzte Auflage“ und ob diese überhaupt so begrenzt war, wie dies kommuniziert wird.

 

Ob dieses Fahrzeugkonzept schon, wie erwähnt, in irgendeiner VOLVO Schublade lag, oder erst kurzfristig entwickelt wurde, ist uns genauso unklar wie die Tatsache, dass dieses Projekt von vorn herein limitiert- bzw. begrenzt war.

 

Und als sie alle verkauft waren, war ganz einfach Schluss. Und wenn sie nicht verschrottet sind, dann findet die VOLVO 300 R-SPORT IG sie hoffentlich wieder

Das sportliche Anklopfen des Christof Specht

 

Autocross Klasse 1 

Verband WBCA (Weser Bergland Autocross) Serientourenwagen bis 1400 ccm

Fahrer: Christof Specht vom "White Label Racing Team" . Volvo 340, 70 PS mit original 1,4 L. Motor

 

Leichte Modifikationen wurden von uns am Motor durchgeführt, die aber nicht wirklich erwähnenswert sind. In den Jahren 2009 und 2010 konnte ich jeweils den 5 Platz in der Gesamtwertung erreichen“

 

Autocross Klasse 2, Verband WBCA (Weser Bergland Autocross), Serientourenwagen bis 1700 ccm, Fahrer: Christof Specht vom "White Label Racing Team" . Volvo 340

 

Für diese Klasse haben wir den 1,7 Motor genommen und die Anbauteile entsprechend auf die Einspritzung umgebaut. Dafür mussten wir die Brücke vom Renault 2 Liter montieren, was aber recht gut passte. Nennenswerte Platzierungen blieben (bisher) leider aus, wegen der Probleme mit der Kardanwelle und des Getriebes, bin aber aktuell dran, was eigenes aufzubauen, was dann auch hält“

Christof Specht

 

Mit folgender Frage hatte sich Herr Specht die IG angeschrieben:

"Ich habe imer das Problem, dass die Kardanwelle vorne immer abschert, sprich das Gummi geht kaputt. Habe schon versucht selber Wellen zu bauen was jedoch fehlgeschlagen ist wegen der hohen Drehzahlen vom Transaxle System.
Gibt es diesbezüglich alternativen?"

 

Liebe Leser, solltet ihr hierzu eine Idee bzw. Lösungsvorschläge haben, geben wir diese gerne an Herrn Specht weiter!

Also, als Motorsportler weiß ich, wie erwartungsvoll man sich auf jedes Rennen vorbereitet. Zum Ende zu, reicht die Vorbereitungszeit fast nie aus, irgendwas ist scheinbar immer , auch wenn man sich noch so sorgsam vorbereitet.

Beim eigentlichen Rennen, ist man mit sich zufrieden, unzufrieden, erfolgreich oder auch weniger erfolgreich. Man stellt fest, „nichts hält länger wie ein Provisorium“ oder aber, dass die aufwendigste Überarbeitung, nicht den Erfolg bringt, den man sich erhofft hat. Oder aber man ist einfach nur zufrieden, weil alles geklappt hat....wenigstens bis zum nächsten Mal.

Was scheinbar aber immer bleibt, ist das Erlebnis des Fahrerlagers, die gesamte Rennatmosphäre, wohlwollenden Kollegen, das wachhaltende Adrenalin, unterstützendes Publikum, und der Genuss, am Ende der Motorsportveranstaltung, gesund geblieben zu sein und trotzdem alles gegeben zu haben.

Der Geruch des Fahrerlagers nach synthetischem Motoröl, zu heißen Kupplungen und zu braun gewordenen Bratwürsten, fällt mir noch ein, die Lautstärke der kaum schallgedämmten Motoren; das Rennlatein, natürlich nur das der Fahrerkollegen.

 

Kurzum, ich weiß, wie sehr man als Fahrer, die Unterstützung der Zuschauer genießt und die aufrichtige Anerkennung der Kollegen und die professionelle Planung des Veranstalters. Natürlich strebt jeder von uns, nennenswerte Platzierungen an....aber unter dem Strich bleibt unheimlich viel Erleben, Erinnerungen und ein wertvolles, bleibendes, nächstes Ziel.

 

Sehr geehrter Herr Specht,

 

vielen Dank für Ihre spektakulären Fotos, die ganz sicherlich aber auch mit Ihrem Fahrstil zu tun haben, wie ich vermute!.......dass Sie dabei von einem 340 VOLVO unterstützt werden, freut uns und bestätigt die immer noch sportlichen Gene dieses Autos.

Mit sportlichen Grüßen und noch viel Spaß und Erfolg. RM Volvo 300 R-Sport IG

 

 

 

 

 

Volvo 300 R-Sport IG Interessen Gemeinschaft der VOLVO 300 Serie

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